Allgemeine Geschäftsbedingungen

SauerlandLiebe Ferienhäuser Willingen



Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die zeitweise Überlassung von Ferienobjekten zur Beherbergung. Die Leistungen des Vermieters erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Die Unter- oder Weitervermietung des überlassenen Ferienobjektes sowie dessen Nutzung zu anderen als Wohnzwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Vermieters.

Bei einer Buchung ist eine Anzahlung von 1/3 des Mietpreises innerhalb von 10 Kalendertage nach Buchungsbestätigung zu zahlen, die Restzahlung von 2/3 des Mietpreises ist bis 30 Tage vor Anreise fällig. Weihnachten und Silvester ist die Restzahlung bis 60 Tage vor Anreise zu begleichen. Bei einem Aufenthalt bis 2 Nächte und bei kurzfristigen Buchungen, bis 30 Tage vor Mietbeginn, ist der Gesamtpreis sofort zu entrichten.
Sollten die An-/Zahlungen nicht rechtzeitig auf unser Konto eingetroffen sein,
sind wir berechtigt unser Ferienhaus anderweitig zu vermieten.

Die Kurtaxe wird nach ortsüblichem Tarif an Sie weitergegeben.
Willingen-Neerdar: Kurtaxe Frei
Willingen:               € 2,- pro Person / Nacht; ab 15 Jahre

An- und Abreisetage sind frei wählbar, sofern nicht anders vermerkt.
Am Anreisetag freuen wir uns, Sie zwischen 16.00 und 20.00 Uhr bei uns begrüßen zu dürfen.
Die Abreise ist von 9.00 bis 11.00 Uhr möglich.
Möchten Sie jede Minute Ihrer Urlaubstage nützen?
Wir bieten Ihnen, nach Verfügbarkeit und Absprache, die Möglichkeit am Anreisetag  zur Frühanreise ab 13.00 Uhr und am Abreisetag  zur Spätabreise bis 14.00Uhr. Wir berechnen hierfür jeweils  € 25,-

Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter zu informieren, wenn sich die Anzahl der mitreisenden Personen/Haustiere erhöht und/oder wenn Personen/Haustiere länger bleiben als angemeldet. Werden Personen/Haustiere ohne vorherige Zustimmung des Vermieters untergebracht, kann dieses zu einer fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses führen.

Der Mieter haftet für die Dauer der Vermietung für eventuelle Schäden am/im und um das Mietobjekt, wenn diese durch Ihn oder Ihn begleitende Personen und/oder Haustiere verschuldet werden. Für die Dauer der Überlassung des Ferienhauses ist der Gast verpflichtet, bei Verlassen des Hauses Fenster und Türen geschlossen zu halten, alle Heizkörper auf niedrige Stufe zu regeln sowie Licht und technische Geräte auszuschalten.

In unseren Ferienhäusern gilt ein allgemeines Rauchverbot. Bei Zuwiderhandlungen kann der Vermieter eine Reinigungspauschale in Höhe von bis zu € 200,- in Rechnung stellen.

Der Vermieter haftet weder für Personenschäden, noch für das Eigentum der Mieter.
Der Mieter verzichtet insoweit auf etwaige Schadensersatzansprüche,

Bei Stornierung sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen des ‚Deutschen Tourismusverband‘ geltend. Einzusehen unter: www.deutschertourismusverband.de     
Wir empfehlen Ihnen, bei Ihrer Buchung, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.

Hier eine kurze Zusammenfassung des DTV:
Eine Ferienunterkunft ist verbindlich gebucht, wenn ein Ferienhaus vom Gast bestellt und vom Vermieter zugesagt bzw. bei kurzfristigen Buchungen bereitgestellt wird. Ein verbindlicher Beherbergungsvertrag oder Gastaufnahmevertrag kommt grundsätzlich formfrei, also auch bei mündlicher, insbesondere telefonischer Buchung zustande. Es sei denn, die Vertragsparteien haben ausdrücklich Schriftform vereinbart.

Wurde ein verbindlicher Beherbergungsvertrag geschlossen, so gilt:
Gebucht ist gebucht.

Keiner der Vertragsparteien kann einseitig vom abgeschlossenen Vertrag zurücktreten, ganz gleich welche Stornogründe (Ausnahme: Höhere Gewalt) vorliegen. Schlechtes Wetter, Krankheit und selbst ein Todesfall im engsten Familienkreis rechtfertigen keinen Rücktritt vom Vertrag. Die Parteien können sich jedoch jederzeit auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrages einigen. In diesem Fall kann der Vermieter den vereinbarten Mietpreis abzüglich seiner ersparten Aufwendungen vom Gast verlangen. Auf den Rücktrittzeitpunkt kommt es dabei nicht an. Auch wenn der Gast beispielsweise ein halbes Jahr vor der geplanten Anreise den Beherbergungsvertrag storniert, bleibt er zur Zahlung des vereinbarten oder betriebsüblichen Mietpreises verpflichtet. Der Vermieter muss sich jedoch ersparte Aufwendungen auf seinen Anspruch anrechnen lassen. Von der Rechtsprechung wird der Wert der ersparten Aufwendungen bei Übernachtung in einem Ferienhaus pauschal mit 10% des Unterkunftspreises als angemessen anerkannt.

Der Vermieter ist jedoch nach Treu und Glauben gehalten, die gebuchte Unterkunft anderweitig zu vergeben, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Nutzungsvereinbarung über die Nutzung eines Internetzugangs über WLAN
1. Gestattung zur Nutzung eines Internetzugangs mittels WLAN         
Der Vermieter unterhält in seinem Ferienobjekt einen Internetzugang über WLAN. Er gestattet dem Mieter für die Dauer seines Aufenthaltes im Ferienobjekt eine Mitbenutzung des WLAN Zugangs zum Internet. Der Mieter hat nicht das Recht, Dritten die Nutzung des WLANs zu gestatten. Der Vermieter gewährleistet nicht die tatsächliche Verfügbarkeit, Geeignetheit oder Zuverlässigkeit des Internetzuganges für irgendeinen Zweck. Er ist jederzeit berechtigt, für den Betrieb des WLANs ganz, teilweise oder zeitweise weitere Mitnutzer zuzulassen und den Zugang des Mieters ganz, teilweise oder zeitweise zu beschränken oder auszuschließen, wenn der Anschluss rechtsmissbräuchlich genutzt wird oder wurde, soweit der Vermieter deswegen eine Inanspruchnahme fürchten muss und dieses nicht mit üblichen und zumutbaren Aufwand in angemessener Zeit verhindern kann. Der Vermieter behält sich insbesondere vor, nach billigem Ermessen und jederzeit den Zugang auf bestimmte Seiten oder Dienste über das WLAN zu sperren (z.B. gewaltverherrlichende, pornographische oder kostenpflichtige Seiten).

2. Zugangsdaten    
Die Nutzung erfolgt mittels Zugangssicherung. Die Zugangsdaten (Login und Passwort) dürfen in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden. Will der Mieter Dritten den Zugang zum Internet über das WLAN gewähren, so ist dies von der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Vermieters und der mittels Unterschrift und vollständiger Identitätsangabe dokumentierter Akzeptanz der Regelungen dieser Nutzungsvereinbarung durch den Dritten zwingend abhängig. Der Mieter verpflichtet sich, seine Zugangsdaten geheim zu halten. Der Vermieter hat jederzeit das Recht, Zugangscodes zu ändern.

3. Gefahren der WLAN-Nutzung, Haftungsbeschränkung
Der Mieter wird darauf hingewiesen, dass das WLAN nur den Zugang zum Internet ermöglicht, Virenschutz und Firewall stehen nicht zur Verfügung. Der unter Nutzung des WLANs hergestellte Datenverkehr erfolgt unverschlüsselt. Die Daten können daher möglicherweise von Dritten eingesehen werden. Der Vermieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahr besteht, dass Schadsoftware (z.B. Viren, Trojaner, Würmer, etc.) bei der Nutzung des WLANs auf das Endgerät gelangen kann. Die Nutzung des WLANs erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko des Mieters. Für Schäden an digitalen Medien des Mieters, die durch die Nutzung des Internetzuganges entstehen, übernimmt der Vermieter keine Haftung.

4. Verantwortlichkeit und Freistellung von Ansprüchen
Für die über das WLAN übermittelten Daten, die darüber in Anspruch genommenen kostenpflichtigen Dienstleistungen und getätigten Rechtsgeschäfte ist der Mieter selbst verantwortlich. Besucht der Mieter kostenpflichtige Internetseiten oder geht er Verbindlichkeiten ein, sind die daraus resultierenden Kosten von ihm zu tragen.   
Er ist verpflichtet, bei Nutzung des WLANs das geltende Recht einzuhalten.   
Er wird insbesondere:    
 - das WLAN weder zum Abruf noch zur Verbreitung von sitten- oder rechtswidrigen Inhalten nutzen;
 - keine urheberrechtlich geschützten Güter widerrechtlich vervielfältigen, verbreiten oder zugänglich machen;
   dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz von Filesharing-Programmen;                                                                                                                                  
- die geltenden Jugendschutzvorschriften beachten;
- keine belästigenden, verleumderischen oder bedrohenden Inhalte versenden oder verbreiten; 
- das WLAN nicht zur Versendung von Massen-Nachrichten (Spam) und/oder anderen Formen unzulässiger Werbung nutzen.

Der Mieter stellt den Vermieter des Ferienobjektes von sämtlichen Schäden und Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Verwendung des WLANs durch den Mieter und/oder auf einem Verstoß gegen die vorliegende Vereinbarung beruhen, dies erstreckt sich auch auf für mit der Inanspruchnahme bzw. deren Abwehr zusammenhängende Kosten und Aufwendungen. Erkennt der Mieter oder muss er erkennen, dass eine solche Rechtsverletzung und/oder ein solcher Verstoß vorliegt oder droht, weist er den Vermieter des Ferienobjektes auf diesen Umstand hin.

Verstöße führen zur fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses und zur Anzeige bei der Polizei!

Gerichtsstand ist Korbach.